Ratgeber Bindung von Schadstoffen

Autor: Dr. Hans-Martin Schwarm, Bad Soden (Fachapotheker)

Wie lassen sich Schadstoffe im Körper Binden?

Die Ernährung, Umweltgifte oder auch Rauchen können den Körper mit Schadstoffen belasten. Eine Detox-Kur kann helfen, Schadstoffe zu binden und das Wohlbefinden zu verbessern.

Definition: Schadstoffe und Detox

Welche Schadstoffe können sich im Körper anreichern?

Im Alltag lässt es sich nicht immer vermeiden, dass man Schadstoffe aufnimmt. Das können Luftschadstoffe sein, etwa durch den Straßenverkehr oder Zigarettenrauch, Umweltchemikalien oder verunreinigte Lebensmittel. Zu den verbreiteten Schadstoffen zählen Blei aus Trinkwasser, Quecksilber aus Amalgamfüllungen, Weichmacher aus Kunststoffen oder Schwermetalle aus Farbstoffen (Quelle: tagesschau.de).

Viele dieser Belastungen werden fortlaufend über körpereigene Entgiftungssysteme in Leber, Nieren und Darm verarbeitet und ausgeschieden. Doch zuweilen sind diese Systeme überfordert, der Organismus reagiert belastet.

Was ist Detoxen?

Ursprünglich ist „Detoxen“ ein medizinischer Begriff (vom Englischen „detoxification“, also „Entgiftung“), der den kontrollierten Entzug von Alkohol, Drogen oder Giften beschreibt. Heute ist damit jedoch meist ein Wellness-Trend gemeint, der für mehr Energie und Wohlbefinden sorgt. Beim Detoxen soll der Körper „gereinigt“ und von Schadstoffen befreit werden. Ziel ist, den Stoffwechsel und die Darmfunktion anzuregen sowie die Ausscheidung über Leber, Nieren und Darm.

Welche Organe im Körper haben eine Entgiftungs-Funktion?

Leber

Die Leber filtert Schadstoffe wie Alkohol, Medikamente, Umweltgifte und Stoffwechselabfälle aus dem Blut. Sie wandelt sie in wasserlösliche Stoffe um, die über Galle oder Nieren ausgeschieden werden.

Nieren

Die Nieren filtern das gesamte Blut des Körpers täglich etwa 300-mal. Dabei entfernen sie Abfallprodukte und scheiden diese über den Urin aus (Quelle: Stiftung Gesundheitswissen).

Darm

Der Darm scheidet den Großteil der Abfallstoffe über den Stuhl aus. Er verhindert außerdem, dass schädliche Stoffe aus der Nahrung in den Körper gelangen.

Lunge

Die Lunge entfernt Kohlendioxid, das bei der Atmung durch den Verbrauch von Sauerstoff entsteht. Man kann aber auch gasförmige Schadstoffe wie Alkohol oder Lösungsmittel ausatmen.

Haut

Beim Schwitzen werden über die Haut Stoffwechselprodukte und Schadstoffe ausgeschieden.

Wie funktioniert das Entgiften über die Haut? Über die Haut passiert vor allem Folgendes: Beim Schwitzen werden Wasser, Salze und in geringem Maß auch Stoffwechselprodukte ausgeschieden. Außerdem kann Bewegung die Durchblutung verbessern und so indirekt dafür sorgen, dass der Körper effizienter arbeitet.

Symptome einer Belastung

Welche Symptome zeigen eine Belastung des Körpers an?

Schadstoff-Belastungen des Körpers zeigen sich häufig unspezifisch. Typisch können beispielsweise Müdigkeit, Erschöpfung, Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme, Verdauungsbeschwerden oder ein allgemeines „Unwohlsein“ sein. Gerade weil diese Symptome unspezifisch sind, können dahinter auch Schlafmangel, Stress, Mangelernährung, Infekte oder andere Ursachen stecken.

⚠ Warnzeichen — immer ärztlich abklären

Wenn Beschwerden neu auftreten, stark sind oder länger anhalten, sollte man ärztlich abklären lassen.

Detox-Kur, Basis und Lebensstil

Wann ist eine Entgiftung sinnvoll?

Schon ein gesunder Lebensstil ist die Basis dafür, dass die Organe gut arbeiten und die Entgiftungssysteme des Körpers funktionieren. Die wichtigsten Maßnahmen sind: ausreichend trinken, regelmäßige Bewegung, ausgewogene, vitaminreiche Ernährung und genug Schlaf. Zusätzlich sind ein moderater Umgang mit Alkohol sowie der Verzicht auf Rauchen ratsam (Quelle: Uniklinik Freiburg). Wer von Zeit zu Zeit eine Detox-Kur einlegt, kann so die Bindung von Schadstoffen zusätzlich fördern.

Wie funktioniert eine Detox-Kur?

Viele Detox-Kuren setzen zeitlich begrenzt auf Maßnahmen wie:

  • mehr trinken als sonst
  • viel Obst und Gemüse essen
  • weniger Zucker, Alkohol und verarbeitete Lebensmittel zu sich nehmen

Wie kann man den Körper beim Entgiften helfen?

Mit einer Anpassung des Lebensstils lassen sich die alltäglichen Belastungen reduzieren und die Entgiftungsorgane unterstützen:

  • Ernährung: mehr unverarbeitete Lebensmittel sowie vitamin- und ballaststoffreiches, ausgewogenes Essen.
  • Trinken: mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit pro Tag, vor allem stilles Wasser und Kräutertees (Quelle: BZfE).
  • Bewegung: Empfohlen werden dreimal pro Woche 30 bis 60 Minuten Sport.
  • Vermeiden von Belastungen: wie Rauchen und Alkohol (Quelle: Uniklinik Freiburg).
  • Schlaf & Stressmanagement: ausreichender Schlaf und Stressmanagement unterstützen den Organismus.

Was ist oxidativer Stress?

Oxidativer Stress bedeutet, dass im Körper zu viele freie Radikale entstehen. Freie Radikale sind sehr reaktive Moleküle, die sich bei normalen Stoffwechselprozessen bilden. Dieses Ungleichgewicht baut sich auf, wenn zu wenige Antioxidantien vorhanden sind, um sie zu neutralisieren. Dies kann Zellen, Proteine und sogar DNA schädigen.

Wie kommt es zu oxidativem Stress?

Ursachen für oxidativen Stress sind:

  • UV-Strahlung
  • Rauchen
  • Luftverschmutzung
  • Stress
  • Schlafmangel
  • ungesunde Ernährung
  • Entzündungen im Körper

Welche Symptome zeigen oxidativen Stress an?

Oxidativer Stress kann langfristig zu Zellschäden, vorzeitiger Hautalterung und Entzündungen führen. Damit erhöht er auch das Risiko für chronische Krankheiten (Quelle: Universitätsmedizin Mainz).

Was kann man gegen oxidativen Stress tun?

Gegen oxidativen Stress lässt sich vor allem mit Lebensstiländerungen vorgehen, die gleichzeitig von Schadstoffen befreien und die Regeneration unterstützen:

Eine Ernährung mit viel Pflanzenkost (z. B. Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkorn) liefert Antioxidantien und Mikronährstoffe, die den körpereigenen Schutz unterstützen.

Regelmäßige Bewegung kann die körpereigene Regulation und den Stoffwechsel verbessern, was sich positiv auf die Balance im Körper auswirken kann. Außerdem verbessert sie die Versorgung mit Sauerstoff. Während des Schlafs laufen im Körper Reparatur- und Regenerationsprozesse ab.

Luvos-Heilerde

Unterstützend kann natürliche Luvos-Heilerde eingenommen werden, denn sie hat außergewöhnliche Bindungseigenschaften und kann so Schadstoffe binden. Nachgewiesen ist dies für Blei, Cadmium, Quecksilber, Bestandteile des Amalgams (Schwermetalle), Weichmacher (Phthalate) sowie Toxine (Bakterien- und Schimmelpilzgifte) (Quelle: Schantz 2014/2015, Brünke et al. 2021).

Dies lässt sich durch Skin-Detoxing, etwa mit einer Paste von Luvos-Heilerde, verstärken.

Zusätzlich ist natürliche Luvos-Heilerde ein Radikalfänger, denn sie wirkt als mineralischer Katalysator.

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FAQ

Schadstoffe sind Stoffe, die der Körper im Alltag oft unweigerlich aufnimmt, etwa über die Luft (Straßenverkehr, Zigarettenrauch), über Umweltchemikalien oder über verunreinigte Lebensmittel. Zu den verbreiteten Schadstoffen zählen Blei aus Trinkwasser, Quecksilber aus Amalgamfüllungen, Weichmacher aus Kunststoffen und Schwermetalle aus Farbstoffen. Der Körper verarbeitet viele dieser Belastungen fortlaufend über Leber, Nieren und Darm (Quelle: tagesschau.de).

„Detoxen“ stammt ursprünglich aus der Medizin und bezeichnet dort den kontrollierten Entzug von Alkohol, Drogen oder Giften. Im heutigen Sprachgebrauch meint der Begriff meist einen Wellness-Trend für mehr Energie und Wohlbefinden. Dabei soll der Körper „gereinigt“ werden: Ziel ist, Stoffwechsel und Darmfunktion anzuregen sowie die Ausscheidung über Leber, Nieren und Darm zu unterstützen.

Im Alltag lässt sich die Aufnahme von Schadstoffen nicht immer vermeiden, etwa über Luftschadstoffe durch Straßenverkehr oder Zigarettenrauch, über Umweltchemikalien oder über verunreinigte Lebensmittel. Der Körper verarbeitet solche Belastungen normalerweise fortlaufend über die körpereigenen Entgiftungssysteme in Leber, Nieren und Darm und scheidet sie aus.

Normalerweise verarbeiten Leber, Nieren und Darm Schadstoffe fortlaufend und scheiden sie aus. Sind diese Systeme jedoch überfordert, reagiert der Organismus belastet. Das kann sich zum Beispiel durch unspezifische Beschwerden wie Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Verdauungsbeschwerden bemerkbar machen, die aber auch andere Ursachen wie Stress oder Schlafmangel haben können.

Zu den verbreiteten Schadstoffen zählen Blei, das etwa aus Trinkwasser stammen kann, Quecksilber aus Amalgamfüllungen, Weichmacher aus Kunststoffen sowie Schwermetalle aus Farbstoffen. Auch Luftschadstoffe aus Straßenverkehr oder Zigarettenrauch sowie Umweltchemikalien und Rückstände in verunreinigten Lebensmitteln gehören dazu (Quelle: tagesschau.de).

Die Leber filtert Schadstoffe wie Alkohol, Medikamente, Umweltgifte und Stoffwechselabfälle aus dem Blut. Sie wandelt diese in wasserlösliche Stoffe um, die anschließend über die Galle oder die Nieren ausgeschieden werden können. Damit zählt sie zu den zentralen Entgiftungsorganen des Körpers.

Die Nieren filtern das gesamte Blut des Körpers täglich etwa 300-mal. Dabei entfernen sie Abfallprodukte aus dem Blut und scheiden diese über den Urin aus. Damit gehören die Nieren zu den wichtigsten Organen für die körpereigene Entgiftung (Quelle: Stiftung Gesundheitswissen).

Der Darm scheidet den Großteil der Abfallstoffe des Körpers über den Stuhl aus. Gleichzeitig verhindert er, dass schädliche Stoffe aus der Nahrung überhaupt erst in den Körper gelangen. Damit übernimmt er sowohl eine Ausscheidungs- als auch eine Schutzfunktion.

Ja, die Lunge entfernt in erster Linie Kohlendioxid, das beim Verbrauch von Sauerstoff während der Atmung entsteht. Darüber hinaus können über die Atemluft auch gasförmige Schadstoffe wie Alkohol oder Lösungsmittel ausgeatmet werden. Damit trägt die Lunge zur Entgiftung des Körpers bei.

Ja, beim Schwitzen werden über die Haut vor allem Wasser und Salze sowie in geringem Maß auch Stoffwechselprodukte und Schadstoffe ausgeschieden. Zusätzlich kann Bewegung die Durchblutung verbessern, was den Körper indirekt dabei unterstützt, effizienter zu arbeiten.

Der Körper verfügt über mehrere Ausscheidungswege: Die Leber filtert Schadstoffe aus dem Blut, die Nieren scheiden Abfallprodukte über den Urin aus, der Darm entfernt Abfallstoffe über den Stuhl, die Lunge atmet gasförmige Schadstoffe aus, und die Haut scheidet beim Schwitzen zusätzlich Stoffwechselprodukte aus.

Eine Schadstoffbelastung des Körpers zeigt sich häufig unspezifisch. Typisch können zum Beispiel Müdigkeit, Erschöpfung, Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme, Verdauungsbeschwerden oder ein allgemeines Unwohlsein sein. Weil diese Symptome so unspezifisch sind, können auch andere Ursachen wie Schlafmangel, Stress, Mangelernährung oder Infekte dahinterstecken.

Eine Schadstoffbelastung des Körpers zeigt sich häufig unspezifisch. Typisch können zum Beispiel Müdigkeit, Erschöpfung, Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme, Verdauungsbeschwerden oder ein allgemeines Unwohlsein sein. Weil diese Symptome so unspezifisch sind, können auch andere Ursachen wie Schlafmangel, Stress, Mangelernährung oder Infekte dahinterstecken.

Eine Schadstoffbelastung des Körpers zeigt sich häufig unspezifisch. Typisch können zum Beispiel Müdigkeit, Erschöpfung, Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme, Verdauungsbeschwerden oder ein allgemeines Unwohlsein sein. Weil diese Symptome so unspezifisch sind, können auch andere Ursachen wie Schlafmangel, Stress, Mangelernährung oder Infekte dahinterstecken.

Eine Anpassung des Lebensstils kann die alltäglichen Belastungen reduzieren und die Entgiftungsorgane unterstützen. Dazu zählen eine ausgewogene, unverarbeitete und ballaststoffreiche Ernährung, mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit täglich (vor allem stilles Wasser und Kräutertees), regelmäßige Bewegung, der Verzicht auf Rauchen und Alkohol sowie ausreichend Schlaf und Stressmanagement (Quelle: BZfE, Uniklinik Freiburg).

Empfohlen werden mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit pro Tag, vor allem in Form von stillem Wasser und Kräutertees. Ausreichend zu trinken gehört neben regelmäßiger Bewegung, ausgewogener Ernährung und genug Schlaf zu den Basismaßnahmen, damit die körpereigenen Entgiftungssysteme gut arbeiten können (Quelle: BZfE).

Empfohlen werden dreimal pro Woche 30 bis 60 Minuten Sport. Regelmäßige Bewegung gehört neben ausreichendem Trinken, einer ausgewogenen Ernährung und genug Schlaf zu den wichtigsten Maßnahmen, damit die Organe und Entgiftungssysteme des Körpers gut arbeiten können.

Schon ein gesunder Lebensstil bildet die Basis dafür, dass Organe und Entgiftungssysteme gut arbeiten. Dazu zählen ausreichend trinken, regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung und genug Schlaf. Zusätzlich sind ein moderater Umgang mit Alkohol sowie der Verzicht auf Rauchen ratsam (Quelle: Uniklinik Freiburg).

Empfohlen wird mehr unverarbeitete Lebensmittel sowie ein vitamin- und ballaststoffreiches, ausgewogenes Essen. Diese Ernährungsweise kann gemeinsam mit ausreichend Flüssigkeit, regelmäßiger Bewegung sowie dem Vermeiden von Rauchen und Alkohol die alltäglichen Belastungen reduzieren und die Entgiftungsorgane unterstützen.

Ein gesunder Lebensstil mit ausreichend Trinken, Bewegung, ausgewogener Ernährung und genug Schlaf bildet die Basis für gut funktionierende Entgiftungssysteme. Wer von Zeit zu Zeit zusätzlich eine Detox-Kur einlegt, kann damit die Bindung von Schadstoffen weiter fördern.

Viele Detox-Kuren setzen zeitlich begrenzt auf bestimmte Maßnahmen: mehr trinken als sonst, viel Obst und Gemüse essen sowie weniger Zucker, Alkohol und verarbeitete Lebensmittel zu sich nehmen. Damit sollen Stoffwechsel und Ausscheidung über Leber, Nieren und Darm unterstützt werden.

Oxidativer Stress bedeutet, dass im Körper zu viele freie Radikale entstehen. Das sind sehr reaktive Moleküle, die sich bei normalen Stoffwechselprozessen bilden. Ein Ungleichgewicht entsteht, wenn zu wenige Antioxidantien vorhanden sind, um diese freien Radikale zu neutralisieren. Das kann Zellen, Proteine und sogar die DNA schädigen.

Zu den Ursachen für oxidativen Stress zählen UV-Strahlung, Rauchen, Luftverschmutzung, Stress, Schlafmangel, eine ungesunde Ernährung sowie Entzündungen im Körper. Diese Faktoren können dazu führen, dass mehr freie Radikale entstehen, als der Körper mit den vorhandenen Antioxidantien neutralisieren kann.

Oxidativer Stress kann langfristig zu Zellschäden, vorzeitiger Hautalterung und Entzündungen führen. Damit erhöht er auch das Risiko für chronische Krankheiten. Ursache ist ein Ungleichgewicht zwischen freien Radikalen und den Antioxidantien, die diese eigentlich neutralisieren sollen (Quelle: Universitätsmedizin Mainz).

Gegen oxidativen Stress helfen vor allem Lebensstiländerungen, die gleichzeitig von Schadstoffen befreien und die Regeneration unterstützen. Eine Ernährung mit viel Pflanzenkost wie Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und Vollkorn liefert Antioxidantien und Mikronährstoffe. Regelmäßige Bewegung verbessert Stoffwechsel und Sauerstoffversorgung, und im Schlaf laufen wichtige Reparatur- und Regenerationsprozesse ab.

Natürliche Luvos-Heilerde hat außergewöhnliche Bindungseigenschaften und kann dadurch Schadstoffe binden. Nachgewiesen ist dies für Blei, Cadmium, Quecksilber, Bestandteile des Amalgams (Schwermetalle), Weichmacher (Phthalate) sowie Toxine wie Bakterien- und Schimmelpilzgifte. Sie kann unterstützend eingenommen werden (Quelle: Schantz 2014/2015, Brünke et al. 2021).

Natürliche Luvos-Heilerde wirkt zusätzlich als Radikalfänger, da sie als mineralischer Katalysator fungiert. Damit kann sie einen Beitrag dazu leisten, freie Radikale abzufangen, die andernfalls im Rahmen von oxidativem Stress Zellen, Proteine oder die DNA schädigen könnten.

Ja, das sogenannte Skin-Detoxing lässt sich beispielsweise mit einer Paste aus Luvos-Heilerde verstärken. Da der Körper beim Schwitzen ohnehin Stoffwechselprodukte und Schadstoffe über die Haut ausscheidet, kann eine äußerliche Anwendung von Heilerde diesen natürlichen Vorgang zusätzlich unterstützen.

Belegt ist die bindende Wirkung von natürlicher Luvos-Heilerde für Blei, Cadmium und Quecksilber, für Bestandteile des Amalgams (Schwermetalle), für Weichmacher (Phthalate) sowie für Toxine wie Bakterien- und Schimmelpilzgifte. Diese Stoffe zählen auch allgemein zu den verbreiteten Schadstoffbelastungen des Körpers (Quelle: Schantz 2014/2015, Brünke et al. 2021).

Autor und Verifizierung

Dr. Hans-Martin Schwarm, Bad Soden

Primärautor · Fachapotheker · Medizinische Redaktion / Verifizierung: Luvos · Stand 2026-07

Quellen

  1. tagesschau.de: „Wie viele Chemikalien stecken in uns?“ — tagesschau.de/wissen/gesundheit/chemikalien-koerper-104.html
  2. Schantz, U.: Bindung von Schwermetallen an naturreinen Löss mikrofein. 2014.
  3. Schantz, U.: Auswertung der Absorptionsversuche von Skatol (3-Methylindole) von Luvos Heilerde. 2015.
  4. Brünke J.: Bindung von Putrescin durch Luvos® Heilerde. 2021.
  5. Brünke J.: Bindung von Cadaverin durch Luvos® Heilerde. 2021.
  6. Brünke J.: Bindung von Tryptamin durch Luvos® Heilerde. 2021.
  7. Brünke J.: Bindung von Tyramin durch Luvos® Heilerde. 2021.
  8. Brünke J.: Bindung von humanem Immunglobulin E durch Luvos® Heilerde. 2021.
  9. Brünke J.: Bindung von humanem Interleukin 6 durch Luvos® Heilerde. 2021.
  10. Brünke J.: Bindung von Aflatoxin B1 durch Luvos® Heilerde. 2021.
  11. Brünke J.: Bindung von Phthalaten durch Luvos® Heilerde. 2021.
  12. Brünke J.: Bindung von bakteriellem Endotoxin durch Luvos® Heilerde. 2021.
  13. Brünke J.: Bindung von Clostridium-difficile-Toxin A und Toxin B durch Luvos® Heilerde. 2021.
  14. Stiftung Gesundheitswissen: „Die Nieren“ — stiftung-gesundheitswissen.de/unser-koerper/nieren
  15. Bundeszentrum für Ernährung (BZfE): „Warum ist Trinken so wichtig?“ — bzfe.de/einfache-sprache/gut-essen/warum-ist-trinken-so-wichtig
  16. Universitätsklinikum Freiburg: „Leber entgiften: Was wirklich hilft und was Sie nicht brauchen“ — uniklinik-freiburg.de/presse/publikationen/im-fokus/leber-entgiften-was-wirklich-hilft-und-was-sie-nicht-braucht.html
  17. Universitätsmedizin Mainz, AG Behl (The Autophagy Lab): „Oxidativer Stress, Antioxidantien und Mitophagie“ — unimedizin-mainz.de/pathobiochemie/forschung/ag-behl-the-autophagy-lab/oxidativer-stress-antioxidantien-und-mitophagie.html

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