Ratgeber Durchfall
Autor: Dr. Hans-Martin Schwarm, Bad Soden (Fachapotheker)
Was hilft bei Durchfall?
Durchfall ist unangenehm, er zwingt die Betroffenen meist schnell zur nächsten Toilette. Das belastet den Alltag und kann den Körper schnell aus dem Gleichgewicht bringen. Mit dem natürlichen Arzneimittel Luvos-Heilerde steht eine sanfte, gut verträgliche Möglichkeit zur Verfügung, die die Behandlung bei akutem Durchfall unterstützt.
Was ist Durchfall?
Medizinisch spricht man von Durchfall (Diarrhö), wenn der Stuhlgang mindestens drei Mal täglich auftritt, wässrig oder breiig ist und die Stuhlmenge deutlich erhöht ist. Besonders bei Kindern und älteren Menschen kann der Verlust von Flüssigkeit und Elektrolyten schnell zu Kreislaufproblemen und Austrocknung führen.
Welches sind typische Symptome bei Durchfall?
Zu dem häufig einsetzenden, dünnflüssigen oder breiigen Stuhl kommen häufig weitere Magen-Darm-Beschwerden. Typisch sind etwa krampfartige Bauchschmerzen, Blähungen, Übelkeit und Appetitlosigkeit. Manche Betroffene fühlen sich abgeschlagen, haben Kreislaufprobleme oder leichtes Fieber.
Normalerweise klingen die Beschwerden nach kurzer Zeit von selbst ab.
Abgrenzung: Akut, chronisch oder Reizdarm?
Akuter Durchfall
Akuter Durchfall beginnt meist plötzlich und klingt in wenigen Tagen wieder ab.
Chronischer Durchfall
Beschwerden, die länger anhalten, sollten ärztlich abgeklärt werden. Dauert Durchfall länger als 14 Tage, spricht man von chronischem Durchfall.
Reizdarm-Syndrom
Stressbedingter Durchfall tritt auch oft im Rahmen eines Reizdarm-Syndroms auf. Dabei leiden Betroffene unter wechselnden Beschwerden wie Durchfall, Blähungen und Bauchschmerzen.
Welche Ursachen hat Durchfall?
Die Auslöser von Durchfall sind vielfältig. Häufig steckt eine Infektion mit Viren wie Noroviren oder Bakterien, etwa Coli-Bakterien, dahinter. Man erkrankt etwa nach dem Verzehr verdorbener Lebensmittel oder nach engem Kontakt mit Erkrankten („Darmgrippe“). Auch „Reisedurchfall“ wird meist durch solche Krankheitserreger hervorgerufen. In manchen Regionen gibt es zudem Parasiten, die Durchfälle auslösen können. (Quelle: gesund.bund.de)
Weitere wichtige Ursachen für Durchfall sind:
- Medikamente, insbesondere Antibiotika, die das Gleichgewicht der Darmflora stören können
- Lebensmittelunverträglichkeiten (z. B. Laktoseintoleranz, Fruktoseintoleranz, Glutenunverträglichkeit)
- chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa
- emotionale Belastungen, Stress oder Angst, die über die Darm-Hirn-Achse die Verdauung beeinflussen können
Wann mit Durchfall zum Arzt?
⚠ Warnzeichen — immer ärztlich abklären
Hält der Durchfall länger als zwei Tage an, kehrt immer wieder oder wird von Blut im Stuhl, starkem Gewichtsverlust oder hohem Fieber begleitet, ist ein Arztbesuch dringend notwendig. Kinder unter zwei Jahren sollten bei Durchfall in jedem Fall zum Arzt.
Basistherapie und Vorbeugung
Was kann ich noch gegen Durchfall tun? Basistherapie
Auch wenn Luvos-Heilerde bei Durchfall eine wichtige Rolle spielen kann, bilden ausreichende Flüssigkeit und Elektrolyte die Grundlage jeder Behandlung. Durch den häufigen Stuhlgang verliert der Körper Wasser und Salze, was zu Müdigkeit, Schwindel und Kreislaufproblemen führen kann.
Ratsam sind folgende Getränke:
- Wasser, ungesüßte Kräutertees oder verdünnte Fruchtsäfte
- leichte Gemüsebrühe, die zusätzlich Mineralstoffe liefert
- Elektrolytlösungen aus der Apotheke, besonders für Kinder, ältere Menschen oder bei starkem Durchfall
Was kann ich bei Durchfall essen?
Empfehlenswert sind leicht verdauliche Speisen wie Bananen, geriebene Äpfel, Haferbrei, Zwieback oder gekochte Karotten. Schwere, fettreiche, sehr scharfe Gerichte, Milchprodukte, Alkohol und Kaffee sollten in der Akutphase gemieden werden. (Quelle: aok.de)
Wie kann ich Durchfall vorbeugen?
Immer vermeiden lässt sich Durchfall nicht, doch mit einfachen Maßnahmen können Sie das Risiko deutlich senken. Gründliches Händewaschen mit Wasser und Seife – insbesondere nach dem Toilettengang und vor dem Essen – ist eine der wichtigsten Vorkehrungen.
Achten Sie außerdem darauf:
- Lebensmittel ausreichend zu kühlen, besonders Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte,
- Speisen stets gut durchzugaren, vor allem Geflügel und Hackfleisch,
- unterschiedliche Schneidebretter und Messer für Rohkost und rohes Fleisch zu verwenden und diese gründlich zu reinigen.
Auch saubere Küchenlappen und Schwämme sind wichtig, da sich hier leicht Keime sammeln können (Quelle: Cardinale et al., Scientific Reports, 2017). In Kombination mit einer darmfreundlichen Ernährung und einem bewussten Umgang mit Stress leisten Sie so viel für eine stabile Verdauung – und Luvos-Heilerde kann im Akutfall eine natürliche Unterstützung gegen Durchfall bieten.
Wie hilft Luvos-Heilerde gegen Durchfall?
Luvos-Heilerde ist ein naturreines Arzneimittel aus feinem Löss, das reich an Mineralien und Spurenelementen ist und seit Generationen bei Magen-Darm-Beschwerden eingesetzt wird. Sie ist das einzige Arzneimittel mit dem Wirkstoff Heilerde, das in Deutschland zur Behandlung von Durchfall zugelassen ist. Sie wirkt rein physikalisch, ohne in den Stoffwechsel einzugreifen. Damit wirkt Luvos-Heilerde natürlich und effektiv: sanft wie die Natur, aber auch als zuverlässig wirkendes Arzneimittel.
Die besondere Wirkung von Luvos-Heilerde beruht auf ihrer sehr großen inneren Oberfläche: Sie bindet wie ein Schwamm Bakterien und deren schädliche Stoffwechselprodukte. Sie nimmt auch Schad- und Giftstoffe sowie überschüssige Gallensäuren auf und transportiert sie mit dem Stuhl aus dem Körper.
Dadurch kann sich die gestörte Darmflora sanft wieder stabilisieren, der Darm kann zu seiner natürlichen Balance zurückfinden.
Wie wird Luvos-Heilerde bei Durchfall angewendet?
Für die Durchfall-Behandlung werden das spezielle Präparat Luvos-Heilerde mikrofein Durchfall oder Luvos-Heilerde ultrafein eingesetzt. Das Pulver wird in Wasser, Tee oder Mineralwasser eingerührt und in kleinen Schlucken getrunken. Alternativ stehen Kapseln zur Verfügung.
Wieso tut Luvos-Heilerde der Darmflora gut?
Ein wesentlicher Vorteil von Luvos-Heilerde ist, dass die Zusammensetzung der Darmflora unter der Behandlung stabil bleibt. Im Gegensatz zu manchen chemisch-synthetischen Durchfallmitteln greift die Heilerde nicht direkt in den Stoffwechsel der Darmbakterien ein, sondern bindet vor allem Erreger und deren Toxine physikalisch.
So kann sich das Mikrobiom wieder einpendeln, ohne dass „gute“ Bakterien stark beeinträchtigt werden. Experten sehen darin eine natürliche Option für Menschen, die eine schonende Durchfall-Therapie bevorzugen oder ihre Darmgesundheit langfristig unterstützen möchten.
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Medizinisch spricht man von Durchfall (Diarrhö), wenn der Stuhlgang mindestens drei Mal täglich auftritt, breiig oder wässrig ist und die Stuhlmenge deutlich höher als gewöhnlich ausfällt. Besonders bei Kindern und älteren Menschen kann der damit verbundene Flüssigkeits- und Elektrolytverlust schnell zu Kreislaufproblemen und Austrocknung führen.
Neben häufigem, dünnflüssigem oder breiigem Stuhl treten bei Durchfall oft weitere Magen-Darm-Beschwerden auf. Typisch sind krampfartige Bauchschmerzen, Blähungen, Übelkeit und Appetitlosigkeit; manche Betroffene fühlen sich zudem abgeschlagen, haben Kreislaufprobleme oder leichtes Fieber. Normalerweise klingen diese Beschwerden nach kurzer Zeit von selbst wieder ab.
Die Auslöser von Durchfall sind vielfältig: Häufig steckt eine Infektion mit Viren wie Noroviren oder Bakterien wie Coli-Bakterien dahinter, etwa nach dem Verzehr verdorbener Lebensmittel oder engem Kontakt mit Erkrankten („Darmgrippe“). In manchen Regionen können auch Parasiten Durchfälle auslösen. Weitere Ursachen sind Medikamente, Lebensmittelunverträglichkeiten, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen und emotionale Belastungen. (Quelle: gesund.bund.de)
Ja: Medikamente zählen zu den wichtigen Ursachen von Durchfall. Insbesondere Antibiotika können das Gleichgewicht der Darmflora stören und dadurch Durchfall auslösen. Weitere häufige Ursachen sind Infektionen mit Viren oder Bakterien, Lebensmittelunverträglichkeiten, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen sowie emotionale Belastungen wie Stress oder Angst, die über die Darm-Hirn-Achse die Verdauung beeinflussen können.
Lebensmittelunverträglichkeiten zählen zu den häufigen Ursachen von Durchfall. Dazu gehören beispielsweise Laktoseintoleranz, Fruktoseintoleranz oder eine Glutenunverträglichkeit, bei denen der Körper bestimmte Nahrungsbestandteile nicht richtig verarbeiten kann. Auch chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa sowie emotionale Belastungen können ähnliche Beschwerden auslösen.
Reisedurchfall ist eine Form von Durchfall, die typischerweise während oder nach Auslandsreisen auftritt. Er wird meist durch Infektionen mit Viren wie Noroviren, Bakterien wie Coli-Bakterien oder – in manchen Regionen – durch Parasiten ausgelöst, etwa nach dem Verzehr verdorbener Lebensmittel oder engem Kontakt mit Erkrankten.
Akuter Durchfall beginnt meist plötzlich und klingt in wenigen Tagen von selbst wieder ab. Dauert Durchfall länger als 14 Tage an, spricht man von chronischem Durchfall; solche länger anhaltenden Beschwerden sollten ärztlich abgeklärt werden.
Durchfall verursacht nicht nur dünnen oder wässrigen Stuhlgang, sondern wird häufig von Blähungen und krampfartigen Schmerzen im Bauch begleitet. Diese Bauchschmerzen zählen neben Übelkeit und Appetitlosigkeit zu den typischen Begleitsymptomen akuter Durchfallerkrankungen.
Bei Durchfall bilden ausreichende Flüssigkeit und Elektrolyte die Grundlage jeder Behandlung. Durch den häufigen Stuhlgang verliert der Körper Wasser und Salze, was zu Müdigkeit, Schwindel und Kreislaufproblemen führen kann. Ratsam sind daher Wasser, ungesüßte Kräutertees, verdünnte Fruchtsäfte oder leichte Gemüsebrühe.
Bei Durchfall sind Wasser, ungesüßte Kräutertees und verdünnte Fruchtsäfte empfehlenswert, da sie den durch den häufigen Stuhlgang entstehenden Flüssigkeitsverlust ausgleichen. Auch leichte Gemüsebrühe liefert zusätzlich wichtige Mineralstoffe. Für Kinder, ältere Menschen oder bei starkem Durchfall werden zusätzlich Elektrolytlösungen aus der Apotheke empfohlen.
Durch den häufigen Stuhlgang bei Durchfall verliert der Körper nicht nur Wasser, sondern auch wichtige Salze (Elektrolyte). Dieser Verlust kann zu Müdigkeit, Schwindel und Kreislaufproblemen führen. Deshalb gelten ausreichende Flüssigkeits- und Elektrolytzufuhr, etwa durch Elektrolytlösungen aus der Apotheke, als Grundlage jeder Durchfallbehandlung – besonders für Kinder und ältere Menschen.
Durch den häufigen Stuhlgang bei Durchfall verliert der Körper Wasser und Salze. Typische Anzeichen dafür sind Müdigkeit, Schwindel und Kreislaufprobleme. Besonders bei Kindern und älteren Menschen kann dieser Flüssigkeits- und Elektrolytverlust schnell zu Austrocknung führen, weshalb in diesen Gruppen besondere Vorsicht geboten ist.
Als Schonkost bei Durchfall eignen sich leicht verdauliche Speisen wie Bananen, geriebene Äpfel, Haferbrei, Zwieback oder gekochte Karotten. Schwere, fettreiche, sehr scharfe Gerichte, Milchprodukte, Alkohol und Kaffee sollten in der Akutphase gemieden werden. (Quelle: aok.de)
Ratsam sind beispielsweise geriebene Äpfel, Bananen, gekochte Karotten, Haferbrei oder Zwieback, da sie den Magen-Darm-Trakt schonen. Dagegen sollte man stark gewürzte Speisen, Milchprodukte, Alkohol und Kaffee meiden, da sie die Verdauung in der Akutphase zusätzlich belasten können.
In der Akutphase von Durchfall sollten schwere, fettreiche und sehr scharfe Gerichte gemieden werden, ebenso Milchprodukte, Alkohol und Kaffee. Diese können den bereits gereizten Magen-Darm-Trakt zusätzlich belasten. Stattdessen empfehlen sich leicht verdauliche Speisen wie Bananen, geriebene Äpfel, Haferbrei, Zwieback oder gekochte Karotten.
Ja: Milchprodukte zählen neben schweren, fettreichen und sehr scharfen Gerichten, Alkohol und Kaffee zu den Lebensmitteln, die in der akuten Phase von Durchfall gemieden werden sollten. Leicht verdauliche Alternativen wie Bananen, geriebene Äpfel, Haferbrei, Zwieback oder gekochte Karotten sind dagegen empfehlenswert.
Durchfall lässt sich nicht immer vermeiden, doch mit einfachen Maßnahmen lässt sich das Risiko deutlich senken. Gründliches Händewaschen mit Wasser und Seife – insbesondere nach dem Toilettengang und vor dem Essen – zählt zu den wichtigsten Vorkehrungen gegen die Übertragung von Krankheitserregern.
Zur Vorbeugung von Durchfall sollten Lebensmittel ausreichend gekühlt werden, besonders Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte. Zudem sollten Speisen stets gut durchgegart werden, vor allem Geflügel und Hackfleisch. Diese Maßnahmen verringern das Risiko, dass sich Krankheitserreger vermehren und über die Nahrung Durchfall auslösen.
Saubere Küchenlappen und Schwämme sind bei der Vorbeugung von Durchfall wichtig, da sich hier leicht Keime sammeln können. Deshalb wird zudem empfohlen, unterschiedliche Schneidebretter und Messer für Rohkost und rohes Fleisch zu verwenden und diese gründlich zu reinigen. (Quelle: Cardinale et al., Scientific Reports, 2017)
Unterschiedliche Schneidebretter und Messer für Rohkost und rohes Fleisch zu verwenden und diese gründlich zu reinigen, gehört zu den wichtigen Hygienemaßnahmen zur Vorbeugung von Durchfall. So wird verhindert, dass Krankheitserreger von rohem Fleisch auf andere Lebensmittel übertragen werden und darüber Infektionen auslösen.
Die Hormonveränderungen des weiblichen Zyklus können sich auch auf die Darmfunktion auswirken. Dadurch kann der Stuhl weicher oder sogar wässrig werden, sodass es zu Durchfall kommt. Vor allem ein hoher Prostaglandin-Spiegel ist dafür verantwortlich.
Bei Kindern kann der durch Durchfall verursachte Verlust von Flüssigkeit und Elektrolyten besonders schnell zu Kreislaufproblemen und Austrocknung führen. Kinder unter zwei Jahren sollten bei Durchfall daher in jedem Fall ärztlich untersucht werden, unabhängig von der Dauer oder Schwere der Beschwerden.
Besonders bei älteren Menschen kann der durch Durchfall verursachte Verlust von Flüssigkeit und Elektrolyten schnell zu Kreislaufproblemen und Austrocknung führen. Elektrolytlösungen aus der Apotheke werden für diese Gruppe daher besonders empfohlen, ebenso wie eine sorgfältige Beobachtung von Symptomen wie Müdigkeit, Schwindel oder Kreislaufproblemen.
Stressbedingter Durchfall tritt häufig im Rahmen eines Reizdarm-Syndroms auf. Dabei leiden Betroffene unter wechselnden Beschwerden wie Durchfall, Blähungen und Bauchschmerzen. Auch emotionale Belastungen, Stress oder Angst können über die Darm-Hirn-Achse die Verdauung beeinflussen und solche Beschwerden auslösen.
Hält Durchfall länger als zwei Tage an, kehrt immer wieder oder wird von Blut im Stuhl, starkem Gewichtsverlust oder hohem Fieber begleitet, ist ein Arztbesuch dringend notwendig. Kinder unter zwei Jahren sollten bei Durchfall in jedem Fall zum Arzt.
Heilerde wirkt bei Durchfall rein physikalisch, ohne in den Stoffwechsel einzugreifen: Über ihre sehr große innere Oberfläche bindet sie wie ein Schwamm Bakterien und deren schädliche Stoffwechselprodukte sowie Schad- und Giftstoffe und überschüssige Gallensäuren und transportiert sie mit dem Stuhl aus dem Körper. Luvos-Heilerde ist das einzige in Deutschland zur Durchfallbehandlung zugelassene Arzneimittel mit dem Wirkstoff Heilerde.
Für die Durchfallbehandlung werden Präparate wie Luvos-Heilerde mikrofein Durchfall oder Luvos-Heilerde ultrafein eingesetzt. Das Pulver wird in Wasser, Tee oder Mineralwasser eingerührt und in kleinen Schlucken getrunken; alternativ stehen Kapseln zur Verfügung.
Ein wesentlicher Vorteil von Luvos-Heilerde ist, dass die Zusammensetzung der Darmflora unter der Behandlung stabil bleibt. Im Gegensatz zu manchen chemisch-synthetischen Durchfallmitteln greift die Heilerde nicht direkt in den Stoffwechsel der Darmbakterien ein, sondern bindet vor allem Erreger und deren Toxine physikalisch, sodass sich das Mikrobiom wieder einpendeln kann.
Im Gegensatz zu manchen chemisch-synthetischen Durchfallmitteln greift Luvos-Heilerde nicht direkt in den Stoffwechsel der Darmbakterien ein, sondern bindet Erreger und deren Toxine rein physikalisch. Dadurch bleibt die Zusammensetzung der Darmflora unter der Behandlung stabil, und „gute“ Bakterien werden nicht stark beeinträchtigt.
Autor und Verifizierung
Dr. Hans-Martin Schwarm, Bad Soden
Primärautor · Fachapotheker · Medizinische Redaktion / Verifizierung: Luvos · Stand 2026-07
Quellen
- Ursachen von Durchfall: gesund.bund.de/durchfall#ursachen, abgerufen am 24.3.2026
- Ernährung bei Durchfall: aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/verdauungssystem/was-sollte-man-essen-bei-durchfall/, abgerufen am 24.3.2026
- Cardinale, M., Kaiser, D., Lueders, T. et al. Microbiome analysis and confocal microscopy of used kitchen sponges reveal massive colonization by Acinetobacter, Moraxella and Chryseobacterium species. Sci Rep 7, 5791 (2017). https://doi.org/10.1038/s41598-017-06055-9