Ratgeber Blähungen

Autor: Dr. Hans-Martin Schwarm, Bad Soden (Fachapotheker)

Was hilft bei Blähungen?

Blähungen sind für viele Menschen ein Tabuthema, dabei sind sie ein ganz normales Phänomen der Verdauung. Problematisch werden sie erst, wenn der Bauch dauerhaft aufgebläht ist, drückt und Schmerzen verursacht. In solchen Fällen können eine angepasste Lebensweise, eine bewusste Ernährung und ein natürliches Magen-Darm-Mittel wie Luvos-Gastrosan dazu beitragen, Beschwerden sanft zu lindern und die Darmbalance zu unterstützen.

Was sind Blähungen?

Unter Blähungen versteht man eine übermäßige Ansammlung von Gas im Magen-Darm-Trakt, die sich als aufgeblähter Bauch (Blähbauch), mit einem Druckgefühl oder Spannungsgefühl und vermehrten Darmwinden bemerkbar macht. Ein gewisser Anteil an Luft im Darm ist normal, denn beim Essen und Trinken wird Luft geschluckt und Darmbakterien produzieren bei der Verdauung Gase. Problematisch wird es, wenn diese Gase nicht ausreichend abtransportiert werden und sich im Bauch stauen – dann entsteht das typische Gefühl von „zu viel Luft im Bauch".

Wie zeigen sich Blähungen?

Blähungen können sehr unterschiedlich erlebt werden. Typische Beschwerden sind:

  • aufgeblähter, gespannter Bauch
  • Druck- oder Völlegefühl im Ober- oder Unterbauch
  • krampfartige Bauchschmerzen
  • vermehrte Darmwinde (Flatulenz, „Pupsen")

Je nach Ursache können weitere Symptome wie Durchfall, Verstopfung, Übelkeit oder deutliche Bauchgeräusche hinzukommen. Viele Betroffene fühlen sich aufgequollen und haben Probleme, die Hose zu schließen. Oft empfinden sie die Beschwerden als unangenehm – gerade in beruflichen oder sozialen Situationen.

Welche Erkrankungen können Blähungen auslösen?

Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Meist sind Blähungen harmlos, sie können aber auch Hinweis auf eine Erkrankung sein.

Dazu zählen zum Beispiel Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie Laktoseintoleranz, Fruktoseintoleranz oder Glutenunverträglichkeit. Dabei werden bestimmte Bestandteile der Nahrung nicht richtig abgebaut und gären im Darm.

Reizdarmsyndrom, Fehlbesiedelung, gestörte Darmflora

Auch das Reizdarmsyndrom, eine bakterielle Fehlbesiedelung des Dünndarms oder eine gestörte Darmflora nach Infekten oder nach der Einnahme von Antibiotika stehen häufig mit Blähungen, Blähbauch und wechselndem Stuhlgang in Zusammenhang.

Erkrankungen von Leber, Bauchspeicheldrüse oder Darm

Seltener stecken Erkrankungen von Leber, Bauchspeicheldrüse oder Darm dahinter.

Bei länger anhaltenden oder sehr starken Beschwerden ist daher eine medizinische Abklärung wichtig.

Wie entstehen Blähungen?

Häufig hängen Blähungen mit der Ernährung zusammen. Blähende Lebensmittel wie Kohl, Hülsenfrüchte, Zwiebeln, sehr süße Speisen, große Mengen Vollkorn oder kohlensäurehaltige Getränke können die Gasbildung im Darm deutlich steigern. Auch hastiges Essen, opulente Mahlzeiten und unzureichendes Kauen spielen eine Rolle.

Daneben beeinflussen Stress, Nervosität und Bewegungsmangel die Verdauung. Wer dauerhaft unter Druck steht, abends noch spät isst oder viel sitzt, kurbelt die Gasbildung im Darm ungewollt an. Auch bestimmte Medikamente, etwa einige Antibiotika, können Blähungen begünstigen.

Wie kommt es zu Blähungen in der Schwangerschaft?

In der Schwangerschaft führen hormonelle Veränderungen dazu, dass die Muskulatur im Verdauungstrakt entspannter arbeitet. Die Nahrung bleibt länger im Darm, wird stärker vergoren und es entstehen mehr Gase. Die Folge: Blähbauch, Völlegefühl und manchmal auch Verstopfung.

Wieso haben Frauen in den Wechseljahren häufiger Blähungen?

Auch die hormonellen Umstellungen in den Wechseljahren können die Verdauung verändern. Viele Frauen berichten in dieser Phase über häufiger auftretende Blähungen und einen sensibleren Bauch.

Wieso leiden Babys unter Blähungen?

Eine Ursache ist vermutlich, dass Babys und Kleinkinder noch ein unreifes Verdauungssystem haben. Schluckt das Kind beim Trinken oder Schreien viel Luft oder reagiert der Darm empfindlich auf bestimmte Bestandteile der Nahrung, kann sich Luft im Magen-Darm-Trakt sammeln. Dies führt zu Säuglingskoliken mit einem harten, gespannten Bauch, die Babys schreien und krümmen sich.

Wann zum Arzt mit Blähungen?

Ärztlicher Rat ist sinnvoll, wenn:

Blähungen gelten zwar meist als harmlos, sind aber ein Signal des Körpers, das ernst genommen werden sollte.

  • Blähungen neu und ungewöhnlich stark auftreten
  • Beschwerden über Wochen anhalten oder deutlich zunehmen
  • zusätzlich Blut im Stuhl, anhaltender Durchfall oder Verstopfung auftreten
  • unbeabsichtigter Gewichtsverlust, Fieber oder starke Bauchschmerzen hinzukommen
  • Kinder, Schwangere oder ältere Menschen stark betroffen sind

Was übernimmt die Ärztin oder der Arzt?

Die Ärztin oder der Arzt kann dann durch Gespräche, Untersuchungen und ggf. Tests auf Unverträglichkeiten oder Darmkrankheiten klären, was hinter den Blähungen steckt.

Behandlung, Hausmittel und Vorbeugung

Behandlung: Was tun bei Blähungen?

Die Behandlung richtet sich immer nach der Ursache der Blähungen. Dahinterstehende Erkrankungen sollten behandelt werden. Bei funktionellen, also nicht krankheitsbedingten Blähungen helfen oft einfache Maßnahmen:

  • Langsam essen, bewusst kauen und sich Zeit für Mahlzeiten nehmen.
  • Lieber mehrere kleine Mahlzeiten als wenige große zu sich nehmen.
  • Blähende Lebensmittel reduzieren oder gezielt testen, welche individuell nicht gut vertragen werden.
  • Mehr Bewegung in den Alltag einbauen, z. B. Verdauungsspaziergänge.
  • Stress reduzieren, Pausen einplanen und Entspannungstechniken nutzen.

Welche Hausmittel helfen bei Blähungen?

Eine Wärmflasche oder ein warmes Körnerkissen auf dem Bauch und sanfte Bauchmassagen im Uhrzeigersinn werden häufig als angenehm und entlastend empfunden.

Welche Tees helfen bei Blähungen?

Pflanzliche Tees aus Fenchel, Anis oder Kümmel helfen, die Beschwerden zu lindern.

Wie beuge ich Blähungen vor?

Wer zu Blähungen neigt, kann mit einigen geänderten Gewohnheiten viel vorbeugend tun:

  • Blähende Lebensmittel in kleinen Mengen ausprobieren und langsam essen.
  • Die Menge an Ballaststoffen schrittweise steigern, damit sich der Darm anpasst.
  • Ausreichend trinken, am besten Wasser oder ungesüßte Kräutertees.
  • Regelmäßig bewegen statt lange zu sitzen.
  • Stress bewusster managen und ausreichend schlafen.

Bei bekannten Unverträglichkeiten lohnt sich eine professionelle Ernährungsberatung, um einen verträglichen Speiseplan zu finden, der Blähungen reduziert und trotzdem alle wichtigen Nährstoffe liefert.

Wie hilft Luvos-Gastrosan bei Blähungen?

Luvos-Gastrosan Blähungen & Schmerzen lindert dank der besonderen Kombination aus Simeticon und Mineralerde Blähungen und Bauchschmerzen schnell und zuverlässig. Natürliche Mineralerde ist ein naturreines Pulver aus feinem Löss, das Giftstoffe, Bakterien sowie Viren bindet und die Darmschleimhaut mit einem natürlichen Film schützt. Simeticon lässt Gasblasen im Magen-Darm-Trakt zerfallen. Die Gase können dann leichter entweichen.

Bei gasbedingten Beschwerden wie Blähbauch, Druck und krampfartigen Schmerzen kann Luvos-Gastrosan so helfen, die überschüssige Luft zu reduzieren und das Bauchgefühl zu normalisieren. Die Anwendung erfolgt in Form von Kapseln.

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FAQ

Bei Blähungen entstehen im Darm zu viele Gase. Das kann verschiedene Ursachen haben: So schluckt man beim Essen Luft, bei der Verdauung setzen Darmbakterien Gase frei. Oft lösen blähende Lebensmittel wie Zwiebeln oder Hülsenfrüchte die Beschwerden aus. Aber auch Krankheiten wie Nahrungsunverträglichkeiten können dahinterstecken.

Manche Lebensmittel wie Zwiebeln oder Hülsenfrüchte enthalten Substanzen, welche die Produktion von Gasen im Verdauungstrakt ankurbeln. Schwer verdauliche Lebensmittel wie Vollkornprodukte liegen lange im Magen-Darm-Trakt und beginnen zu gären. Auch dabei entstehen Gase.

Bestimmte Lebensmittel steigern die Gasbildung im Darm besonders stark: dazu zählen Kohl, Hülsenfrüchte, Zwiebeln, sehr süße Speisen, große Mengen Vollkornprodukte sowie kohlensäurehaltige Getränke. Auch hastiges Essen, opulente Mahlzeiten und unzureichendes Kauen begünstigen zusätzliche Gasbildung im Verdauungstrakt.

Ja, Stress, Nervosität und Bewegungsmangel beeinflussen die Verdauung nachweislich. Wer dauerhaft unter Druck steht, abends spät isst oder viel sitzt, kurbelt die Gasbildung im Darm ungewollt an. Bewusste Pausen und Entspannungstechniken können hier gegensteuern.

Ja, bestimmte Medikamente können Blähungen begünstigen, etwa einige Antibiotika, die die natürliche Darmflora verändern. Auch eine gestörte Darmflora nach Infekten steht häufig mit Blähungen und wechselndem Stuhlgang in Zusammenhang. (Quelle: natuerlich.thieme.de)

Blähende Lebensmittel sind nicht die einzige Ursache: Auch das Schlucken von Luft beim Essen und Trinken sowie hastiges Essen mit unzureichendem Kauen erhöhen die Gasmenge im Magen-Darm-Trakt. Ein gewisser Anteil an Luft im Darm ist dabei ganz normal.

Unter Blähungen versteht man eine übermäßige Ansammlung von Gas im Magen-Darm-Trakt, die sich als aufgeblähter Bauch, Druck- oder Spannungsgefühl und vermehrte Darmwinde bemerkbar macht. Ein gewisser Anteil an Luft im Darm ist normal, problematisch wird es erst, wenn sich die Gase stauen. (Quelle: natuerlich.thieme.de)

Blähungen äußern sich unterschiedlich. Typisch sind ein aufgeblähter, gespannter Bauch, Druck- oder Völlegefühl im Ober- oder Unterbauch, krampfartige Bauchschmerzen und vermehrte Darmwinde. Je nach Ursache können zusätzlich Durchfall, Verstopfung, Übelkeit oder deutliche Bauchgeräusche auftreten.

Blähungen können auf eine Nahrungsmittelunverträglichkeit hinweisen, etwa Laktoseintoleranz, Fruktoseintoleranz oder eine Glutenunverträglichkeit. Dabei werden bestimmte Bestandteile der Nahrung nicht richtig abgebaut und gären stattdessen im Darm, was zu vermehrter Gasbildung führt.

Das Reizdarmsyndrom steht häufig mit Blähungen, einem Blähbauch und wechselndem Stuhlgang in Zusammenhang. Auch eine bakterielle Fehlbesiedelung des Dünndarms oder eine gestörte Darmflora nach Infekten oder nach Einnahme von Antibiotika können ähnliche Beschwerden auslösen.

Ja, wenn auch seltener: Erkrankungen von Leber, Bauchspeicheldrüse oder Darm können ebenfalls hinter anhaltenden Blähungen stecken. Bei länger anhaltenden oder sehr starken Beschwerden ist deshalb eine medizinische Abklärung wichtig, um die genaue Ursache festzustellen.

Blähungen gelten meist als harmlos und sind ein normales Phänomen der Verdauung. Sie können aber zum Signal werden, das ernst genommen werden sollte, etwa wenn sie neu und ungewöhnlich stark auftreten, über Wochen anhalten oder mit Blut im Stuhl, Fieber oder Gewichtsverlust einhergehen.

Bei akuten, schmerzhaften Blähungen kann eine Kombination aus einem entschäumenden Wirkstoff wie Simeticon und Mineralerde helfen: Simeticon lässt Gasblasen im Magen-Darm-Trakt zerfallen, sodass die Luft leichter entweichen kann. Ein Beispiel für ein solches Kombinationspräparat ist Luvos-Gastrosan Blähungen & Schmerzen.

Eine Wärmflasche oder ein warmes Körnerkissen auf dem Bauch sowie sanfte Bauchmassagen im Uhrzeigersinn werden von vielen Betroffenen als angenehm und entlastend empfunden. Sie können akute Beschwerden lindern, ersetzen aber keine Abklärung bei anhaltenden Symptomen.

Pflanzliche Tees aus Fenchel, Anis oder Kümmel gelten als bewährte Hausmittel und können helfen, die Beschwerden bei Blähungen zu lindern. Sie werden traditionell nach dem Essen oder bei akuten Beschwerden getrunken.

Menschen, die gezielt Muskeln aufbauen wollen, setzen oft auf eine eiweißreiche Kost. Das kann die Verdauung überfordern, Blähungen sind die Folge. Ein Wirkstoff wie Simeticon, etwa in Luvos-Gastrosan, lässt Gasblasen im Magen-Darm-Trakt zerfallen, die natürliche Mineralerde bindet zusätzlich Giftstoffe – das bringt spürbare Entlastung.

Wer zu Blähungen neigt, kann mit geänderten Gewohnheiten viel vorbeugen: Blähende Lebensmittel langsam und in kleinen Mengen testen, langsam essen und bewusst kauen. Auch regelmäßige Bewegung statt langem Sitzen wirkt sich positiv auf die Verdauung aus.

Ballaststoffe sind wichtig für die Verdauung, sollten bei Neigung zu Blähungen aber schrittweise gesteigert werden, damit sich der Darm anpassen kann. Wird die Menge zu schnell erhöht, kann dies die Gasbildung im Darm zusätzlich verstärken.

Ausreichend zu trinken unterstützt eine geregelte Verdauung und kann Blähungen vorbeugen. Empfehlenswert sind Wasser oder ungesüßte Kräutertees, während kohlensäurehaltige Getränke die Gasbildung im Darm eher zusätzlich steigern können. Auch regelmäßige Bewegung unterstützt eine geregelte Verdauung.

Bei bekannten Nahrungsmittelunverträglichkeiten lohnt sich eine professionelle Ernährungsberatung. Sie hilft dabei, einen verträglichen Speiseplan zu finden, der Blähungen reduziert und gleichzeitig alle wichtigen Nährstoffe liefert – individuell abgestimmt auf die persönliche Unverträglichkeit. (Quelle: aok.de)

Bewegungsmangel kann die Verdauung verlangsamen und die Gasbildung im Darm begünstigen. Regelmäßige Bewegung, zum Beispiel ein Verdauungsspaziergang nach dem Essen, kann helfen, Blähungen vorzubeugen und bestehende Beschwerden zu lindern.

In der Schwangerschaft führen hormonelle Veränderungen dazu, dass die Muskulatur im Verdauungstrakt entspannter arbeitet. Die Nahrung bleibt länger im Darm, wird stärker vergoren, und es entstehen mehr Gase – die Folge sind Blähbauch, Völlegefühl und manchmal auch Verstopfung.

In der Schwangerschaft nehmen Blähungen durch hormonelle Verdauungsveränderungen häufig zu. Ein schonendes Präparat wie Luvos-Gastrosan mit natürlicher Mineralerde kann in dieser Phase eine Option sein, um Blähungen und Schmerzen zu lindern, ohne den Körper zusätzlich zu belasten.

Die hormonellen Umstellungen in den Wechseljahren können die Verdauung spürbar verändern. Viele Frauen berichten in dieser Lebensphase über häufiger auftretende Blähungen und einen insgesamt sensibleren Bauch, auch wenn sich an der Ernährung nichts geändert hat.

Babys und Kleinkinder haben vermutlich noch ein unreifes Verdauungssystem. Schluckt das Kind beim Trinken oder Schreien viel Luft oder reagiert der Darm empfindlich auf bestimmte Nahrungsbestandteile, kann sich Luft im Magen-Darm-Trakt sammeln – die Folge sind Säuglingskoliken mit hartem, gespanntem Bauch.

Blähungen gelten zwar meist als harmlos, sind aber ein Signal des Körpers, das ernst genommen werden sollte. Ärztlicher Rat ist sinnvoll, wenn die Beschwerden neu und ungewöhnlich stark auftreten, über Wochen anhalten, mit Blut im Stuhl, Fieber oder Gewichtsverlust einhergehen oder Kinder, Schwangere oder ältere Menschen stark betroffen sind.

Simeticon lässt Gasblasen im Magen-Darm-Trakt zerfallen, sodass überschüssige Luft leichter entweichen kann. Natürliche Mineralerde ist ein naturreines Pulver aus feinem Löss, das Giftstoffe, Bakterien sowie Viren binden und die Darmschleimhaut mit einem natürlichen Film schützen kann. Ein Präparat, das beide Wirkprinzipien kombiniert, ist Luvos-Gastrosan.

Luvos-Gastrosan Blähungen & Schmerzen wird in Form von Kapseln eingenommen. Es kombiniert Simeticon und natürliche Mineralerde und kann bei gasbedingten Beschwerden wie Blähbauch, Druck und krampfartigen Schmerzen helfen, die überschüssige Luft zu reduzieren und das Bauchgefühl zu normalisieren.

Autor und Verifizierung

Dr. Hans-Martin Schwarm, Bad Soden

Primärautor · Fachapotheker · Medizinische Redaktion / Verifizierung: Luvos · Stand 2026-07

Quellen

  1. natuerlich.thieme.de: „Aufstoßen und Blähungen lindern und vermeiden", abgerufen am 25.3.2026 – https://natuerlich.thieme.de/natuerlich-gesund/detail/aufstossen-und-blaehungen-lindern-und-vermeiden-4868
  2. aok.de: „Blähungen loswerden – Tipps gegen den Blähbauch", abgerufen am 25.3.2026 – https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/verdauungssystem/blaehungen-loswerden-tipps-gegen-den-blaehbauch/