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Adolf Just


Wiederentdecker der Heilerde

Adolf Just (1859–1936), der Gründer der Heilerde-Gesellschaft, gilt als Wiederentdecker der Heilerde. Er brachte ein in Vergessenheit geratenes Heilmittel, das für Jahrtausende bei bestimmten gesundheitlichen Problemen eine natürliche Hilfe darstellte, wieder in das Bewusstsein der Menschen. Besinnen wir uns auf die Gaben der Natur und nutzen sie für unser Wohlbefinden

Der Buchhändler Adolf Just (1859–1936) litt in jungen Jahren an einer Nervenkrankheit, von der ihn die Schulmediziner nicht heilen konnten. Nach dem Studium aller seinerzeit erhältlichen Literatur über Naturheilkunde wie z. B. die von Sebastian Kneipp, behandelte er sich dann selbst. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten und der als unheilbar geltende Kranke wurde wieder vollkommen gesund. Dies erreichte er unter anderem durch eine viermonatige Kneippkur.



In tiefer Überzeugung von den Kräften der Natur suchte er danach, das „Natürliche“ in sein Leben zu integrieren. Dazu gehörte zum Beispiel das Schlafen auf dem Boden seiner Licht-Luft-Hütte, eine einfachen Hütte ohne verschließbare Fenster und Türen. Ebenso gehörten die natürliche Ernährung durch Obst, Beeren, Nüsse und Gemüse sowie viel Bewegung und ausgedehnte Wanderungen dazu. Die Schlussfolgerung seiner Naturbeobachtungen war „Die Natur irrt nicht, sie hat immer recht“. 1895 veröffentlichte er sein erstes philosophisch-medizinisches Buch „Kehrt zur Natur zurück“, in dem er die naturgemäße Lebensführung vorstellte. Das Buch wurde in mehrere Sprachen übersetzt und erzielte eine hohe Auflage.

Ein Jahr später gründete er im Harz die Naturheilanstalt „Jungborn“, die zu seiner Zeit die größte ihrer Art in Deutschland war.

 

Adolf Just im mitleren Alter



Just rief die „Jungborn–Bewegung“ ins Leben, um seine Gedanken über die ganzheitlich-gesunde Lebensweise zu teilen. Er war dabei kein Dogmatiker, der anderen seine Lehre aufzwängen wollte. Trotzdem führten seine unkonventionellen Heilmethoden immer wieder zu Konflikten mit Schul-Medizinern und der Justiz. Angezeigt von einem Bad Harzburger Arzt, musste sich Just vor dem Wernigeroder Landgericht verantworten. In seinem Schlusswort kam die ganze Kraft seiner Überzeugung von seinem richtigen Weg zum Ausdruck: „Ich werde in dieser Sache vor Gott und meinem Gewissen völlig freigesprochen und erkläre noch einmal, dass ich für meine Ideen voll und frei eintrete. In zwanzig Jahren werden vielleicht an dieser Stelle Leute verurteilt, die Wunden behandelt und keinen Lehm genommen haben.“

In der Nähe des Jungborn fand Just einen Löß, der sich vorzüglich für die innerliche und äußerliche Anwendung eignete. Im Jahr 1918 gründete Just in Blankenburg die Heilerde-Gesellschaft und produzierte und vertrieb die „Adolf Justs Luvos-Heilerde“ sehr erfolgreich im In- und Ausland. 

Adolf Just starb 1936 nach einem langen und erfüllten Leben. Die von ihm gegründete Heilerde-Gesellschaft produziert noch heute nach seiner Philosophie die Luvos-Heilerde.